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Book-Review: Untot in Dallas (Feder & Schwert)

untot_in_dallas_cover (c) Feder & Schwert
Diverse Blutsauger wollen nicht ruhen und bescheren unserer Titelhelden auch im zweiten Abenteuer ihrer Buchreihe wieder allerlei Unannehmlichkeiten.

untot_in_dallas_cover (c) Feder & Schwert / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAlles in Charlaine Harris‘ Serie dreht sich um Sookie Stackhouse, eine Kellnerin in Bon Temps, die die Gedanken ihrer Mitmenschen hören kann und sich hoffnungslos in den Vampir Bill Compton verliebt – dessen Gedanken sie glücklicherweise nicht ständig einnehmen und sie somit die Stille in ihrem Kopf genießen kann.


Die Akzeptanz der Gesellschaft für Vampire führt dazu, dass es inzwischen eine eigene Vampirbar in Shreveport gibt und weitere Hot Spots, inszeniert durch die neue Gesellschaftsschicht. Bei Sookie kommt auch in zwischenmenschlicher Sicht einiges in Bewegung und sie lebt ihre Romanze in vollen Zügen aus. Problematisch ist da nur, dass ihre Abenteuer nicht auf jene von amouröser Natur beschränkt bleiben: Ihr Freund Lafayette, ein schwuler Koch und Arbeitskollege im Merlotte’s, wird tot aufgefunden.


Neben dem Bestreben, seinen Tod aufzuklären, hat Sookie aber noch einiges anderes zu tun. Bill ist dem Vampirsheriff Eric unterstellt und der weiß um Sookies seltenes Talent. Unfreiwillig gibt Bill Erics Befehl nach, seine Freundin "ausleihen" zu dürfen und so wird sie verwendet um Verdächtige zu befragen.


Diese Aufgabe führt sie nach Dallas und anfänglich ist auch alles ganz entspannt, doch der Frieden währt nicht lange. Immer mehr Zeichen deuten darauf hin, dass für das Verschwinden eines anderen Vampirsheriffs, Godric, eine fundamentalistische Gemeinde verantwortlich ist. So wird Sookies Leben auf ein Neues gefährdet und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…


Während im ersten Roman die Liebesgeschichte von Bill und Sookie manchmal etwas zu übertrieben dargestellt wird, ist im zweiten Teil die Balance zwischen ihrer Beziehung und dem Kriminalfall in Dallas perfekt


"Untot in Dallas" ist somit noch ein größerer Genuss als der der Vorgänger und auch die neuen Charaktere wie Eric bringen frischen Wind in die Geschichte. Charlaine Harris hat sich merklich nicht im Erfolg des ersten Bandes gesonnt und mit dem zweiten sich selbst übertroffen. Jedem zu empfehlen der Vampire liebt!

# # # Valerie Gaupmann # # #


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